DOZENTEN:

Anton Hubert
Geige/ Bratsche

Magnus Schmerfeld
Klavier/Keyboard
Musikalis­che Früherziehung
Band­coach­ing
Block­flöte


Natalia Schmerfeld
Klavier
Quer­flöte
Akko­rdeon
Gesang
Musikalis­che Früherziehung


Irina Maurer
Klavier

Andreas Wetter
E/A-Gitarre

Maja Soberka
Klavier

Michael Hoke
Sax­ophon, Klar­inette, Quer­flöte

Linda Kalbfleisch
Gesang/Stimmbildung

Linda Dorn
Klavier/ Key­board

Markus Greifensteiner
Schlagzeug/ Per­cus­sion

Tatiana Hubert
Klavier

Volker Waldau
E/A-Gitarre und Bass

Die Vio­line wird solis­tisch, in der Kam­mer-musik, im Orch­ester oder in der tra­di­tionellen Musik ver­wen­det.

Auch in der neueren Unter­hal­tungsmusik spielt die Geige eine wichtige Rolle: Im Tan­go-Orch­ester eben­so wie in „Zigeuner“-Kapellen oder in manchen Jazz-For­ma­tio­nen (Stéphane Grap­pel­li, Joe Venu­ti, Didi­er Lock­wood).

Viele mod­erne Geiger machen, ob aus musikalis­chem oder finanziellem Inter­esse, Aus­flüge in Crossover-Pro­jek­te (Nigel Kennedy, Anne-Sophie Mut­ter). Darüber hin­aus kann man die Geige auch in Bands find­en, die sich stilis­tisch in den Rich­tun­gen Mit­te­lal­ter­rock oder Folk Met­al bzw. Folk-Rock bewe­gen. Hier wären Flog­ging Mol­ly, Fiddler’s Green, Let­zte Instanz, Volk­strott, Sub­way To Sal­ly, Schand­maul und Sky­clad anzuführen.

GEIGE/VIOLINE

Die Vio­line (Geige) ist ein Stre­ichin­stru­ment aus ver­schiede­nen Hölz­ern. Ihre vier Sait­en wer­den mit einem Bogen gestrichen. In der Tra­di­tion der klas­sis­chen europäis­chen Musik spielt die Vio­line eine wichtige Rolle – viele große Kom­pon­is­ten haben ihr bedeu­tende Teile ihres Schaf­fens gewid­met. Vio­li­nen wer­den von Geigen­bauern hergestellt.

Das Vio­lin­spiel kann man bere­its in sehr frühem Kinde­salter erler­nen. Päd­a­gogen sind der Überzeu­gung, dass für eine erfol­gre­iche Kar­riere der früh­est­mögliche Start, etwa im Alter von 3 bis 6 Jahren, uner­lässlich sei. Deshalb existieren zahlre­iche „kindgerechte“ Vio­li­nen­schulen. Ein weit ver­bre­it­etes Beispiel zum frühen Erler­nen des Geigen­spiels ist die Suzu­ki-Meth­ode, benan­nt nach ihrem Entwick­ler Shinichi Suzu­ki.

Für den frühen Beginn des Geigen­spiels mit kleinen Hän­den und kurzen Armen gibt es angepasste Instru­mente, soge­nan­nte 7/8-, 3/4-, 1/2-, 1/4- oder 1/8-Geigen, ja sog­ar 1/16- und 1/32-Instru­mente wer­den hergestellt. Hier­bei darf man aber aus dem Bruch in der Beze­ich­nung nicht auf die reale Größe schließen, tat­säch­lich ist eine 3/4-Geige nur etwa 6 % klein­er als eine „ganze“ und eine 1/2-Geige nur etwa 12 %.

Die ersten Stun­den und Ver­suche auf ein­er Geige klin­gen nun mal nicht nach Konz­ert­saal und Applaus. Man muss schon etwas Lei­den­schaft mit­brin­gen, um durch die anfänglich schrä­gen Töne nicht abgeschreckt zu wer­den. Das Ler­nen ist zu Anfang recht müh­sam, doch am Ball bleiben lohnt sich sehr!