DOZENTEN:

Magnus Schmerfeld
Klavier/Keyboard
Musikalis­che Früherziehung
Band­coach­ing
Block­flöte


Natalia Schmerfeld
Klavier
Quer­flöte
Akko­rdeon
Gesang
Musikalis­che Früherziehung


Irina Maurer
Klavier

Andreas Wetter
E/A-Gitarre

Maja Soberka
Klavier

Anton Hubert
Geige/ Bratsche

Michael Hoke
Sax­ophon, Klar­inette, Quer­flöte

Linda Kalbfleisch
Gesang/Stimmbildung

Linda Dorn
Klavier/ Key­board

Markus Greifensteiner
Schlagzeug/ Per­cus­sion

Tatiana Hubert
Klavier

Volker Waldau
E/A-Gitarre und Bass

Cyrill Demi­an  ver­wen­det bei seinem Patent vom 6. Mai 1829  in Wien zum ersten Mal die Beze­ich­nung „Accor­dion“ für sein neuar­tiges Instru­ment: Bei jed­er Taste waren 3- bis 5-tönige Akko­rde einge­baut …

AKKORDEON

Das Akko­rdeon ist ein soge­nan­ntes “Handzu­g­in­stru­ment”, bei dem der Ton durch freis­chwin­gende, Zun­gen erzeugt wird. Man zählt heute alle Handzu­g­in­stru­mente, die auf der recht­en Seite, dem Diskant, die Tas­tatur in ein­er abgewinkel­ten Form ange­bracht haben, zu den diversen Akko­rdeonarten. Diese Anord­nung der Tas­tatur geht auf die ersten Wiener oder die ersten franzö­sis­chen Instru­mente zurück.

Die ver­schiede­nen Typen der Konz­erti­na, wie beispiel­sweise das Ban­do­neon, weisen im Gegen­satz zum Akko­rdeon keine abgewinkelte Tas­tatur auf.

Ein Akko­rdeon beste­ht wie fast alle Handzu­g­in­stru­mente aus zwei Teilen (Diskant und Bass), die durch einen Balg miteinan­der ver­bun­den sind. Neben den hier aufgezählten sind noch zahllose weit­ere Vari­anten bekan­nt. Die Vielfalt der Akko­rdeons in Grup­pen einzuteilen, ist schwierig. Bei prak­tisch allen Klas­si­fika­tion­ssys­te­men zeigen sich Vor- und Nachteile sowie mehr oder weniger zahlre­iche Aus­nah­men.

 

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oder hast eine Frage?

Dann nimm doch ein­fach Kon­takt zu uns auf …