DOZENTEN:

Volker Waldau
E/A-Gitarre und Bass

Magnus Schmerfeld
Klavier/Keyboard
Musikalische Früherziehung
Bandcoaching
Blockflöte


Natalia Schmerfeld
Klavier
Querflöte
Akkordeon
Gesang
Musikalische Früherziehung


Irina Maurer
Klavier

Andreas Wetter
E/A-Gitarre

Maja Soberka
Klavier

Anton Hubert
Geige/ Bratsche

Michael Hoke
Saxophon, Klarinette, Querflöte

Markus Greifensteiner
Schlagzeug/ Percussion

Tatiana Hubert
Klavier

Julia Kornek
Gesang, Klavier, Gitarre

Charlie Christian war ab 1936 durch sein Solo- und Melodiespiel in den Bands von Benny Goodman maßgeblich für die Weiterentwicklung der E-Gitarre vom reinen Begleitinstrument zum vollwertigen Solo-instrument verantwortlich.

Les Paul war ein Pionier der Entwicklung hin zur Solidbody-E-Gitarre und moderner Aufnahmetechniken.

Leo Fender entwickelte Anfang der 1950er-Jahre die nach ihm benannten E-Gitarren und E-Bässe mit massivem Korpus (Solidbody) und ist einer der Pioniere in der Geschichte des Gitarrenbaus.

E‑GITARRE

Im Gegen­satz zur akustis­chen Gitarre wer­den bei ein­er elek­trischen Gitarre die Sait­en­schwingun­gen über elek­trische Tonab­nehmer (Pick-up) abgenom­men und elek­tro­n­isch ver­stärkt. Dies geschieht üblicher­weise mit zur Ver­stärkung der E‑Gitarre angepassten Gitarrenverstärkern.

Die Entwick­lung der elek­trischen Gitarre begann um 1920, als man nach Möglichkeit­en suchte, die Gitarre als Instru­ment in Musik­grup­pen lauter und durch­set­zungs­fähiger zu machen. Auf­grund ihrer im Ver­gle­ich zu Blasin­stru­menten gerin­gen Laut­stärke war die Gitarre in größeren Musik­grup­pen auf eine Rolle als reines Rhyth­musin­stru­ment festgelegt.

Die Zeit der großen Unter­hal­tung­sor­ch­ester und Big Bands und auch die dama­lige Auf­nah­me­tech­nik forderten die Instru­menten­bauer her­aus, lautere Gitar­ren mit größerem Klangvol­u­men zu bauen.